Wind, Wind und nochmal Wind. So sind wir die letzten 3 Tage von Wind ... aber auch mit Sonne auf unseren kleinen Treks rund um den Fitz Roy begleitet worden. Wir glauben, wir haben noch recht viel Glueck gehabt, da es relativ warm war und die Sonne schien.
Auf unserer Fahrt von El Calafate nach El Chalten haben wir eine traumhaft schoene Sicht auf das Gebirgsmassiv des Fitz Roy gehabt. Schon von weitem konnten wir die Berge gegen den blauen Himmel sehen. Am Horizont auf der chilenischen Seite der Anden tuermte sich schon eine Wolkenwand, aber der Sonnenuntergang war richtig toll.
Dieses tolle Wetter haben wir noch auf unserem ersten Tag mitgenommen und so konnten wir den Fitz Roy erneut in seiner vollen Schoenheit sehen. Dann wurde das Wetter leider etwas wolkiger um die Bergspitzen, zum Laufen war es jedoch wirklich angenehm. Nur der staendige sehr starke Wind war ein stetiger Begleiter auf unserem Weg zum Cerro Torre. Hier haben wir die Gletscher in den Lago Torre gleiten sehen ... nur der Cerro selber blieb in den Wolken versteckt.
Heute ging es dann in ca. 4 h wieder zurueck nach El Chalten. Hier nehmen wir in ca. 1,5 h den Bus zurueck nach El Calafate und sind gespannt, ob uns ein Trek im Torres del Paine Nationalpark vergoennt ist. Mal schauen, ob der Streik schon beendet ist. Es waren naemlich bis zu 1500 Touristen "eingesperrt" und wir haben einige getroffen, die die 30 km von Puerto Natales zur argentinischen Grenze gelaufen sind, da keine Busse oder Taxis durch die Strassenblockaden durch sind.
Wir halten Euch auf dem laufenden ... sofern wir Internetzugang haben. Das ist am "Ende der Welt" naemlich gar nicht so einfach :-) Geniesst so lang die Fotos von unserem Trek. Es toll und wir sind richtig froh um unser gutes Equipment. Wir haben noch keine Nacht gefroren, unser Zelt hat dem Wind sehr gut stand gehalten und Nass sind wir auch nicht wirklich geworden.
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English text will follow - but we need to catch a bus - NOW!!
So we did manage to catch the bus and made it back to El Calafate for two nights. Our Fitz Roy Trek was great - an easy 3-day trek in stunning scenery. We have to admit that we got quite lucky with the Patagonian weather!
Heading into the park we could already make out the Fitz Roy mountain range from the distance. It would be the only time we could see the mountain in its full size. Very impressive. We got into El Chaltén - the Fitz Roy base - at 10 pm and headed for the hostel which was a dump. Camping probably would have been better but we still got a good night's sleep and headed out for our first day at 8 am the next morning. The clear skies had given way to high clouds but Fitz Roy was still visible as we left El Chaltén. By the time we had climbed the first small hill though, the peaks were in the clouds and to the west the weather was becoming more and more uncomfortable. So obviously it started to rain two hours into the trek but we made it to our sheltered campsite in the woods where we set up camp for the night and had a big lunch.ç
After lunch we headed out into the rain without our backpacks to see the Glaciar de los Piedras Blancas. Back in camp it was dinner time and since we were quite chilled out we immediately jumped into our sleeping bags and warmed up. We had a dry and warm night inside the tent while at the same on the outside a big rainstorm was going on.
By the next morning though, the sky had cleared except for a small plume of clouds at the summit of Fitz Roy and so we got to enjoy a beautiful view of the freshly snow covered peaks in front of a blue Patagonian sky. The whole day remained sunny but very windy - we experienced our first real Patagonian wind gusts that actually can throw you off your feet even with a 20 kg backpack.
Our second night was at the De Agostini Campsite below Lago Torre. Unfortunately the mountains were back in the clouds by the afternoon and so we didn't see Cerro Torre. It would remain like this even on the third day when we hiked back out to El Chaltén in the sunshine. All in all a great and easy 3-day trek.
We are now off to bigger things - Torres del Paine is waiting and since the strike is over we are going!
Mittwoch, 1. Januar 2025
Dienstag, 7. Juli 2020
Wetterlage vom 07.07.2020
Hervorragende Segelflugwetterlage. Mehrere Flüge weit über 1000km dürften heute Abend im OLC stehen.
Hier die Wetterlage 12h CET (als Wetterkarten):
500 hPa JetStream Bodenwind Feuchte 700 hPa Temperatur 850 hPa CAPE Temp Hotzenwald 14h loc Temp Freudenstadt 14h loc Temp Bretten 14h loc Temp Aalen Elchingen 14h loc Temp Eichstätt 14h loc Temp Hochfirst 18h loc
500 hPa JetStream Bodenwind Feuchte 700 hPa Temperatur 850 hPa CAPE Temp Hotzenwald 14h loc Temp Freudenstadt 14h loc Temp Bretten 14h loc Temp Aalen Elchingen 14h loc Temp Eichstätt 14h loc Temp Hochfirst 18h loc
Freitag, 13. April 2012
Noch ein paar Bilder
Nach insgesamt 6 Flugtagen und 27 Flugstunden blieb einfach keine Zeit zum Bloggen oder Fotografieren. Daher gibt es jetzt noch ein paar Abschlussbilder und einen Link zu den Flügen.
Super Äffle ist happy und hat die Saison gut eingeleitet.
Super Äffle ist happy und hat die Saison gut eingeleitet.
Landebahn in Puimoisson
Super Äffle auf der Startbahn
Super Äffle im Flug
Samstag, 7. April 2012
Zweiter Flugtag
Heute konnten wir zum zweiten Mal fliegen. Wie man unschwer zu erkennen vermag, war das Wetter wieder nur sehr kleinräumig fliegbar. Dennoch konnten wir ein paar "Bekannte" begrüssen, wie beispielsweise den abonnierten 5m Bart an der Crête de Liman.
Morgen soll es Mistral geben. Schauen wir mal was das wird.
Den Flug von heute findet ihr hier.

Morgen soll es Mistral geben. Schauen wir mal was das wird.
Den Flug von heute findet ihr hier.

Webcams
Guten morgen aus Puimoisson. Der Tag bricht an mit Sonnenschein und tief hängenden Wolken vom gestrigen Regen. Ein Ballon hat die morgendliche Ruhe schon für ein paar Übungsfahrten auf dem Flugplatzgelände genutzt und es gab auch ein paar schöne Bilder dazu. Diese dann aber erst später.
Gestern haben wir unsere Hänger noch nach oben an das Pistenende gestellt. Somit sind diese auch auf der Webcam zu sehen. Und wir gehen jetzt aufbauen.
Freitag, 6. April 2012
Puimoisson - Fliegen in der Provence
Immerhin für 10 Tage geht es jetzt in die Provence, beziehungsweise ich bin schon mit Super Äffle da. Wir wollen Segelfliegen. Leider ist aber das Wetter nicht ganz so gut. Dennoch sind wir heute 3 Stunden und 200 km geflogen - Slalom zwischen den Schauen. Und so sind wir dann auch im Regen wieder in Puimoisson gelandet.

Am Abend hat es dann aber noch aufgemacht und es gab die Möglichkeit für ein stimmungsvolles Bild.
Den Flug könnt Ihr Euch HIER ansehen.
Dienstag, 1. März 2011
Rio Panoramas
More Rio Pictures
Ilha Grande Pictures
Sonntag, 27. Februar 2011
Ilha Grande
After a very relaxing week on a Brazilian tropical island - the Ilha Grande - we are now sitting in Sao Paulo and preparing for our flight back home in a few hours time. We will update and recap once we are back in Germany including more pictures.
As for now a brief update on our holiday from holidays: The week on Ilha Grande was very nice. It is a peaceful island with many beautiful beaches. However, the access to the beaches always requires a hike of 2-3 hours to reach the beach, unless you take a shuttle boat. We visited nice beaches, had some waves for Marcus to go surfing one day and also visited a remote, beautiful beach on the other side of the island which required a 17km hike.
We also enjoyed many relaxed evenings on the beach, drinking Caipirinhas and having delicious seafood. It' s hard to believe that 3 months are nearly over now and that in a week's time we'll be back in our offices and working.
In six hours from now we will be on LH507 bound to Frankfurt and in less than a day's time it is "reality check"....
------------
Nach einer Woche auf der Insel - ohne Anschluss an die Welt - sitzen wir nun in Sao Paulo und bereiten uns mental auf die Rueckkehr nach Hause vor.
Die Ilha Grande - eine tropische Bilderbuchinsel - war ein schoener Abschluss und der gebuehrende Urlaub vom Urlaub. Weisse Sandstraende, Palmen und prospektfarbenes Meerwasser haben zu vielen Strandbesuchen eingeladen. Allerdings erfordern die Strandbesuche auch immer 2 bis 3 Stunden Wandern, da es keine Autos auf der Insel gibt. Neben geschuetzten Buchten, haben wir auch Straende mit Surfwellen (sehr zur Freude von Marcus) besucht, wie auch einen abgelegenen Strand auf der anderen Inselseite, der eine 17km Wanderung in tropischer Hitze abverlangt hat.
Alles in allem war es eine sehr schoene Inselwoche, insbesondere mit den Caipirinhas am Strand und dem leckeren Fisch, den wir fast jeden Abend genuesslich verspeist haben.
In 6 Stunden geht es dann mit dem Flieger nach Hause und in weniger als 24 Stunden ist es dann endgueltig Zeit fuer einen Reality Check! Es waren 3 sehr schoene und erlebnisreiche Monate und wir werden von zu Hause aus noch ein paar weitere Bilder und Eindruecke posten.
As for now a brief update on our holiday from holidays: The week on Ilha Grande was very nice. It is a peaceful island with many beautiful beaches. However, the access to the beaches always requires a hike of 2-3 hours to reach the beach, unless you take a shuttle boat. We visited nice beaches, had some waves for Marcus to go surfing one day and also visited a remote, beautiful beach on the other side of the island which required a 17km hike.
We also enjoyed many relaxed evenings on the beach, drinking Caipirinhas and having delicious seafood. It' s hard to believe that 3 months are nearly over now and that in a week's time we'll be back in our offices and working.
In six hours from now we will be on LH507 bound to Frankfurt and in less than a day's time it is "reality check"....
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Nach einer Woche auf der Insel - ohne Anschluss an die Welt - sitzen wir nun in Sao Paulo und bereiten uns mental auf die Rueckkehr nach Hause vor.
Die Ilha Grande - eine tropische Bilderbuchinsel - war ein schoener Abschluss und der gebuehrende Urlaub vom Urlaub. Weisse Sandstraende, Palmen und prospektfarbenes Meerwasser haben zu vielen Strandbesuchen eingeladen. Allerdings erfordern die Strandbesuche auch immer 2 bis 3 Stunden Wandern, da es keine Autos auf der Insel gibt. Neben geschuetzten Buchten, haben wir auch Straende mit Surfwellen (sehr zur Freude von Marcus) besucht, wie auch einen abgelegenen Strand auf der anderen Inselseite, der eine 17km Wanderung in tropischer Hitze abverlangt hat.
Alles in allem war es eine sehr schoene Inselwoche, insbesondere mit den Caipirinhas am Strand und dem leckeren Fisch, den wir fast jeden Abend genuesslich verspeist haben.
In 6 Stunden geht es dann mit dem Flieger nach Hause und in weniger als 24 Stunden ist es dann endgueltig Zeit fuer einen Reality Check! Es waren 3 sehr schoene und erlebnisreiche Monate und wir werden von zu Hause aus noch ein paar weitere Bilder und Eindruecke posten.
Samstag, 19. Februar 2011
Rio de Janeiro
So we finally arrived in Rio and are on day 3 of exploring the city already! Rio is a great place with a stunning setting, sunshine and lots and lots of beach parties. However, it is also a big city with a lot of noise, tons of people and tourists, smog and its fair share of crime. We have not had any problems yet and expect it to stay this way as we are playing it pretty safe. Furthermore, there is a lot of police presence and a big cleanup on crime going on in preparation for the soccer worldcup in 2014 and the Olympics in 2016. We do like Rio.
On our first day we explored the historical center, the business district and Santa Teresa district, which is the Montmartre of Rio de Janeiro. To get there you take an old tram that crosses a viaduct, the Arcas de Lapa.
Our second day was touristy – we headed up to the Christo Redentor statue and had the classic view of the city. Unfortunately at this time of year there is a lot of smog and haze in the air so that we did not have the picture postcard clear blue skies. In the afternoon we headed down to the beaches of Leblon and Ipanema where we enjoyed the ocean and the sunset.
Today we'll explore Copacabana and Leme a bit before heading into the Urca neighborhood and then going up on the Pão de Açucar (Sugar Loaf) for sunset.
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Mittlerweile sind wir schon den dritten Tag in Rio de Janeiro und haben schon einiges gesehen. Rio ist eine tolle Stadt, mit viel Sonne, vielen Straenden, eine unglaubliche Umgebung und Landschaft und natuerlich mit vielen, vielen Beach Parties. Rio ist aber auch eine Grossstadt und so hat man neben Smog, Menschenmengen und viel Laerm auch mit einer gewissen Kriminalitaet zu kaempfen. Man muss sich also immer mit etwas Vorsicht durch die Stadt bewegen, wobei man erwaehnen muss, dass es mittlerweile deutlich sicherer ist als vor ein paar Jahren, da die Polizei in Vorbereitung auf die Fussball WM 2014 und die Olympische Spiele 2016 schon maechtig aufraeumt. Bisher haben wir also keine Probleme gehabt und gehen auch davon aus, dass es so bleiben wird.
Bisher haben wir das Stadtzentrum, das Business District und Santa Teresa (das Kuenstlerviertel) angeschaut. Um nach Santa Teresa zu gelangen, muss man eine alte Tram nehmen, die einen Viaduct quert – die Arcas de Lapa. Gestern waren wir dann auf dem Corcovado, dem Berg mit der Christusstatue. Der Blick hinab auf Rio ist schon einmalig. Leider war etwas Smog in der Luft, so dass wir nicht den perfekten klaren Blick hatten. Es war dennoch toll, auch wenn es da oben proppen voll mit Leuten war, die sich zum Teil um die Fotospots gestritten haben. Am Nachmittag war es dann etwas gemuetlicher – wir haben die Straende von Leblon und Ipanema erkundet und den Sonnenuntergang genossen.
Heute geht es dann noch auf den Zuckerhut – erst aber nachdem wir die Copacabana etwas naeher erkundet haben.
Ab morgen sind wir dann auf der Ilha Grande, unserem letzten Stop auf der Reise. Vermutlich werden wir kein oder nur sehr langsames Internet haben. Updates also nicht ausgeschlossen, aber nicht versprochen.
On our first day we explored the historical center, the business district and Santa Teresa district, which is the Montmartre of Rio de Janeiro. To get there you take an old tram that crosses a viaduct, the Arcas de Lapa.
Our second day was touristy – we headed up to the Christo Redentor statue and had the classic view of the city. Unfortunately at this time of year there is a lot of smog and haze in the air so that we did not have the picture postcard clear blue skies. In the afternoon we headed down to the beaches of Leblon and Ipanema where we enjoyed the ocean and the sunset.
Today we'll explore Copacabana and Leme a bit before heading into the Urca neighborhood and then going up on the Pão de Açucar (Sugar Loaf) for sunset.
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Mittlerweile sind wir schon den dritten Tag in Rio de Janeiro und haben schon einiges gesehen. Rio ist eine tolle Stadt, mit viel Sonne, vielen Straenden, eine unglaubliche Umgebung und Landschaft und natuerlich mit vielen, vielen Beach Parties. Rio ist aber auch eine Grossstadt und so hat man neben Smog, Menschenmengen und viel Laerm auch mit einer gewissen Kriminalitaet zu kaempfen. Man muss sich also immer mit etwas Vorsicht durch die Stadt bewegen, wobei man erwaehnen muss, dass es mittlerweile deutlich sicherer ist als vor ein paar Jahren, da die Polizei in Vorbereitung auf die Fussball WM 2014 und die Olympische Spiele 2016 schon maechtig aufraeumt. Bisher haben wir also keine Probleme gehabt und gehen auch davon aus, dass es so bleiben wird.
Bisher haben wir das Stadtzentrum, das Business District und Santa Teresa (das Kuenstlerviertel) angeschaut. Um nach Santa Teresa zu gelangen, muss man eine alte Tram nehmen, die einen Viaduct quert – die Arcas de Lapa. Gestern waren wir dann auf dem Corcovado, dem Berg mit der Christusstatue. Der Blick hinab auf Rio ist schon einmalig. Leider war etwas Smog in der Luft, so dass wir nicht den perfekten klaren Blick hatten. Es war dennoch toll, auch wenn es da oben proppen voll mit Leuten war, die sich zum Teil um die Fotospots gestritten haben. Am Nachmittag war es dann etwas gemuetlicher – wir haben die Straende von Leblon und Ipanema erkundet und den Sonnenuntergang genossen.
Heute geht es dann noch auf den Zuckerhut – erst aber nachdem wir die Copacabana etwas naeher erkundet haben.
Ab morgen sind wir dann auf der Ilha Grande, unserem letzten Stop auf der Reise. Vermutlich werden wir kein oder nur sehr langsames Internet haben. Updates also nicht ausgeschlossen, aber nicht versprochen.
Arcas de Lapa
Donnerstag, 17. Februar 2011
Itaipú - The singing rock (and more)
Near Foz do Iguaçu in Brazil there is another famous structure which is considered as one of the 7 Wonders of the Modern World: The Itaipú Hydroelectric Plant. So of course with two engineers on the road we have to go by and visit the plant!
The Itaipú Dam is a shared binational project between Paraguay and Brazil and is built on the Paraná river - created by the dam lies the lake Itaipú which is a wildlife refuge and weekend getaway for many people and animals. Everything is split 50/50. Furthermore, Itaipú is currently the Hydroelectric Plant with the highest production of electricity in the world. It will be overtaken by the Chinese Three Gorges Plant soon. Other interesting facts: 20 turbines (9 from Siemens, 9 from ABB and 2 from Alstom). 10 turbines with 60Hz frequency for Brazil and 10 turbines with 50Hz frequency for Paraguay. Dam height: 196 meters. 10% of the generated electricity cover 90% of Paraguay's national electricity demand. Thus Paraguay sells 40% of its electricity to Brazil. The 90% of the plant's generated electricity cover 20% of the entire demand Brazil has for electricity.
Before the dam was built there was an island in the river. The water splashing against that island made singing noises which is why the Guaranis (the indegenous people) called the island "The Singing Rock" in their language: Itaipú.
Oh yeah - and we did visit another South American country on our Dam Tour: Paraguay.
Here are some resources to read more about Itaipú:
Wikipedia
Official site of Itaipú Binacional
--------------------
Nicht weit entfernt von Foz do Iguaçu befindet sich eines der 7 Weltwunder der Moderne: Es ist der Itaipú Staudamm. Mit einer Gesamtlaenge von 8km, einer Hoehe von 196 Metern und 20 Turbinen produziert dieses Wasserkraftwerk heute mehr Strom als jedes andere Wasserkraftwerk auf der Welt - wenn auch das Itaipú Kraftwerk bald von dem Drei Schluchten Kraftwerk in China ueberholt werden wird. Klar natuerlich, dass 2 Ingenieure auf Suedamerikareise sich einen Besuch des Kraftwerks nicht entgehen lassen! Und wir wurden auch nicht enttaeuscht: Wir durften bis auf die Turbine steigen und den drehenden Schaft aus naechster Naehe beobachten.
Das Itaipú Kraftwerk hat uns ein bischen an das Studium erinnert: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Brasilien und Paraguay und alles wird 50/50 geteilt - alles! Es gibt 2 Direktoren, genau gleichviele paraguayanische wie brasilianische Angestellte, 10 Turbinen fuer Paraguay mit 50 Hz und 10 Turbinen fuer Brasilien mit 60 Hz (soviel mal dazu, dass man sich auf einheitliche Normen einigen koennte). Auch die Kosten fuer den Bau werden 50/50 abbezahlt.
Ein paar interessante Fakten:
Aufteilung der Turbinen: 9 Stk. von Siemens, 9 Stk. von ABB und 2 Stk. von Alstom.
Lebensdauer einer Turbine ca. 50 Jahre.
Lebensdauer des Kraftwerks ca. 200 Jahre da danach durch Sedimentation im See die Fallrohre verstopft sein werden.
Paraguay verkauft 40% seines Stroms an Brasilien.
Mit 10% des erzeugten Stroms versorgt Paraguay 90% seines gesamten Strombedarfs.
Brasilien versorgt mit 90% des erzeugten Stroms 20% seines Strombedarfs.
Eine Turbine erzeugt genug Strom um eine 2 Millionen Einwohner Stadt zu versorgen.
The Itaipú Dam is a shared binational project between Paraguay and Brazil and is built on the Paraná river - created by the dam lies the lake Itaipú which is a wildlife refuge and weekend getaway for many people and animals. Everything is split 50/50. Furthermore, Itaipú is currently the Hydroelectric Plant with the highest production of electricity in the world. It will be overtaken by the Chinese Three Gorges Plant soon. Other interesting facts: 20 turbines (9 from Siemens, 9 from ABB and 2 from Alstom). 10 turbines with 60Hz frequency for Brazil and 10 turbines with 50Hz frequency for Paraguay. Dam height: 196 meters. 10% of the generated electricity cover 90% of Paraguay's national electricity demand. Thus Paraguay sells 40% of its electricity to Brazil. The 90% of the plant's generated electricity cover 20% of the entire demand Brazil has for electricity.
Before the dam was built there was an island in the river. The water splashing against that island made singing noises which is why the Guaranis (the indegenous people) called the island "The Singing Rock" in their language: Itaipú.
Oh yeah - and we did visit another South American country on our Dam Tour: Paraguay.
Here are some resources to read more about Itaipú:
Wikipedia
Official site of Itaipú Binacional
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Nicht weit entfernt von Foz do Iguaçu befindet sich eines der 7 Weltwunder der Moderne: Es ist der Itaipú Staudamm. Mit einer Gesamtlaenge von 8km, einer Hoehe von 196 Metern und 20 Turbinen produziert dieses Wasserkraftwerk heute mehr Strom als jedes andere Wasserkraftwerk auf der Welt - wenn auch das Itaipú Kraftwerk bald von dem Drei Schluchten Kraftwerk in China ueberholt werden wird. Klar natuerlich, dass 2 Ingenieure auf Suedamerikareise sich einen Besuch des Kraftwerks nicht entgehen lassen! Und wir wurden auch nicht enttaeuscht: Wir durften bis auf die Turbine steigen und den drehenden Schaft aus naechster Naehe beobachten.
Das Itaipú Kraftwerk hat uns ein bischen an das Studium erinnert: Es ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Brasilien und Paraguay und alles wird 50/50 geteilt - alles! Es gibt 2 Direktoren, genau gleichviele paraguayanische wie brasilianische Angestellte, 10 Turbinen fuer Paraguay mit 50 Hz und 10 Turbinen fuer Brasilien mit 60 Hz (soviel mal dazu, dass man sich auf einheitliche Normen einigen koennte). Auch die Kosten fuer den Bau werden 50/50 abbezahlt.
Ein paar interessante Fakten:
Aufteilung der Turbinen: 9 Stk. von Siemens, 9 Stk. von ABB und 2 Stk. von Alstom.
Lebensdauer einer Turbine ca. 50 Jahre.
Lebensdauer des Kraftwerks ca. 200 Jahre da danach durch Sedimentation im See die Fallrohre verstopft sein werden.
Paraguay verkauft 40% seines Stroms an Brasilien.
Mit 10% des erzeugten Stroms versorgt Paraguay 90% seines gesamten Strombedarfs.
Brasilien versorgt mit 90% des erzeugten Stroms 20% seines Strombedarfs.
Eine Turbine erzeugt genug Strom um eine 2 Millionen Einwohner Stadt zu versorgen.
Und zu guter letzt: Was hat es mit dem singenden Stein auf sich? Bevor der Damm gebaut wurde, befand sich im Paraná Fluss eine kleine Insel. Das Wasser hat die Insel auf besondere Art und Weise umspuelt und dabei singende Geraeusche erzeugt. Die Ureinwohner - die Guaranis - nannten demnach die Insel "Singender Stein" was auf Guarani eben Itaipú heisst.
Weitere Quellen zum lesen:
Wikipedia
Offizielle Seite des Betreibers
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